Wer viele Server administrieren muss, kennt das Problem, dass man immer wieder die gleichen Skripte oder Befehle auf den einzelnen Hosts ausführen muss. Selbst wann man dies zeitgesteuert erledigt, muss man prüfen, ob die Änderungen erfolgreich waren. Aus genau solch einem Grund gibt es inzwischen eine Vielzahl an Automatisierungs- und Orchestrierungswerkzeugen welche einem die Konfiguration der Infrastruktur erleichtern und nebenbei eine bessere Auditierung der einzelnen Konfiguration ermöglichen. Eines dieser Programme ist Ansible, welches inzwischen zu RedHat gehört.

Dieser Artikel soll einen praktischen  Einstieg in das Konfigurationsmanagement mit Ansible geben.

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Ab und an brauch ich schon mal den folgenden sechs Zeiler zur Berechnung von Prüfsummen unterschiedlicher Dateien.

Ich bin wie es scheint dabei auch nicht der einzige: https://learn-powershell.net/2013/03/25/use-powershell-to-calculate-the-hash-of-a-file/

Praktisch ist es trotzdem.

Und was nutzt ihr zur schnellen Berechnung von Prüfsummen unter Windows ?

In einem Testnetzwerk werden sehr viele Rechner mit dem Betriebssystem Linux eingesetzt. Dies wirkt sich bei den regelmäßigen Updates und Neuinstallationen der Maschinen sehr stark auf die geringe Bandbreite des Netzwerkanschlusses aus. Um andere Benutzer im Netzwerk weniger zu beeinträchtigen soll darum in regelmäßigen Abständen ein Abgleich der öffentlichen Updateserver (Repository) durchgeführt werden und die Updates und Installationsquellen lokal vorgehalten werden.

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In meinem letzten Beitrag habe ich darüber geschrieben wie die Anwendung eines SPOC dabei hilft die Anfragen von internen wie externen Kunden in geordnete Bahnen zu lenken und somit als Service zur Erfüllung ein definiertes Kundenbedürfnis die Kommunikation und die Wertschöpfung aller Prozessbeteiligter zu optimieren.

Im heutigen Beitrag geht es darum, wie man mit Automatisierung in Form eines Self-Service eine gleichbleibende Servicequalität gegenüber den Kunden gewährleisten kann und sich selbst im Tagesgeschäft entlastet.

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War mein letzter Beitrag eher technischer Natur geht es diesmal wieder um mehr Strategie. In meiner aktuellen Tätigkeit habe ich sehr viel mit verschiedenen Kundengruppen und diversen Wissensquellen zu tun, eine Situation die bestimmt dem einen oder anderen Leser bekannt vorkommen dürfte. Neben den Fragen und Wünschen externer Kunden hat man vielfach mit internen Kunden zu tun seien es Kollegen, Vorgesetzte oder andere Fachbereiche, welche Fragen und Wünsche äußern und zeitnah eine Rückmeldung wünschen. Umso ärgerlicher ist es wenn einer effizienten Bearbeitung dieser Anfragen, dann das interne Wissensmanagement im Wege steht, welches sich über mehrere Abteilungen und Personen verteilt.
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